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Archiv der Kategorie Hilmar Stampf

Stampf und Glaskorken 4

Fortsetzung 3:

1.

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2.

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3.

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Das wars.

Stampf und Glaskorken 3

Fortsetzung 2:

1.

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2.

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Fortsetzung folgt.

Stampf und Glaskorken 2

Fortsetzung 1:

1.

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2.

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3.

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Fortsetzung folgt.

Stampf und Glaskorken 1

Eine Geschichte. Die Bilder sprechen für sich selbst. Hoffentlich.

1.

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2.

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3.

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Fortsetzung folgt.

Lakotta Stampf Tacker 4

Letzte Fortsetzung:

1.

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2.

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3.

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Das wars.

Lakotta Stampf Tacker 3

Fortsetzung 2:

1.

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2.

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3.

tacker-9.jpg

Fortsetzung folgt.

Lakotta Stampf Tacker 2

Fortsetzung:

1.

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2.

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3.

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Fortsetzung folgt.

Lakotta Stampf Tacker 1

Bilder, die die Geschichte selbst erzählen.

1.

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2.

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3.

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Fortsetzung folgt.

Hilmar und Gottlob

Hilmar Stampf musste Gottlob Friedrich unter 4 Augen sprechen. Dringend.

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Er hatte einen sehr abgelegenen Ort für die Verabredung mit ihm ausgesucht, wo selten andere Spaziergänger vorbei kamen.

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Es war zwar etwas schwierig für Leute, die nicht schwindelfrei waren, aber Hilmar wusste, dass Gottlob Friedrich in seiner Freizeit begeisterter Kletterer war und deshalb wohl kein Problem mit der Höhe haben dürfte.

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“Hallo Herr Stampf, da sind Sie ja! Was gibt’s denn so Geheimnisvolles, dass wir uns hier oben treffen müssen?”

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“Es geht nochmal um die Geschichte und dem Mord an Frau Hübsch. Danke, dass Sie kommen konnten, Herr Friedrich. Ich habe nur 1 Frage und Sie müssten mir die eigentlich beantworten können: Hat das Orakel, bevor man es als Herr Schabulsky identifiziert hat, den Lotteriegewinn von Frau Hübsch vorausgesagt? Wissen Sie etwas darüber? Haben Sie davon etwas gehört?”

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“Ja, nicht nur das. Es hat auch gewusst, wann sie mit ihrem Los etwas gewinnen würde und wieviel. Das hat ihm die Frau Hübsch zwar nicht geglaubt, aber dann ist es ja doch genau so eingetroffen”.

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Hilmar wurde es jetzt doch etwas schwindlig.

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“Wissen Sie, Herr Friedrich, ob das Orakel das auch anderen Leuten gesagt hat? Ich meine: Hat es auch anderen Personen richtige Vorhersagen gemacht?”

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“Nein, soweit ich weiß, nicht. Ich habe das Orakel auch einmal wegen meiner Karriere bei der Stadtreinigung befragt. Sie wissen schon, Gehaltserhöhung, mehr Verantwortung, weniger Schmutz und so. Aber außer einem unverständlichen Kochrezept habe ich keine klaren Informationen bekommen, das war ziemlich bescheuert, und dann habe ich es gelassen.”

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“Na, trotzdem danke, Herr Friedrich. Sie haben mir sehr geholfen. Darf ich noch ein Bild von Ihnen machen?

Gottlob Friedrich erlaubte es natürlich. Er fühlte sich etwas geschmeichelt, wusste aber nicht so richtig, ob er jetzt etwas zuviel ausgeplaudert hatte. Schließlich war Stampf ja Reporter, vielleicht kam er jetzt in der Zeitung?

Frank Doll - Die Verhöre 6

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“Als ich den Surf-Ahorn genommen habe, ja? Also da habe ich auch ein bisschen sauber gemacht und so, als kleines Dankeschön, dachte ich, da sah es ja aus, sag ich Ihnen! Und das ist ja schließlich auch mein Beruf, wissen Sie?”

“Jaja, schon klar. Weiter!”

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“…Da habe ich ganz seltsam viel Papier aufgefegt. So Toilettenpapier. Ganze Bahnen, die lagen da um die Leiche herum, das sah ganz unordentlich aus.”

“Was haben Sie? Das wird ja immer schöner” Doll war fassungslos und einer Verzweiflung ganz nahe.

“Ja, ich habe es in der Zwischenzeit natürlich entsorgt, aber auf dem Surf-Ahorn könnten noch Reste davon zu sehen sein.”

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Und Gottlob Friederich brachte auf seiner Schubkarre den von Frau von Tümmler am Tatort vergessenen und von ihm von dort mitgenommenen Surf-Ahorn her.

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“Tatsächlich. Ich sehe es ganz deutlich”, bestätigte Kommissar Doll. “Toilettenpapier. 3-lagig. Das muss sofort ins Institut! Warum haben Sie das bloß nicht früher gesagt!” Doll war außer sich. “Das ist ja fast schon Behinderung der Polizeiarbeit!”

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“Jaja, schon gut. Ich habe das jetzt verstanden. Tschuldigung. Mach ich nie wieder. Aber wissen Sie, was mir da beim Fegen noch eingefallen ist? Es gingen doch stndig Leute zu dem Toilettenhäuschen draußen vor der Kleingartensiedlung, hinterm Bahnhof. Da soll doch so ein Orakel hausen!”

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“Ja, diesen Blödsinn habe ich auch schon gehört.” Doll war gespannt aber skeptisch.

“Eben. Und bei dem Papier habe ich automatisch an das Gerücht denken müssen, dass Herr Schabulsky ja seit seiner Flucht untergetaucht ist und manche meinen ja, er säße da drin und würde sich für seine Orakelsprüche bezahlen lassen.”

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“Und außerdem weiß ich, dass Frau Hübsch auch schon mehrfach bei dem Orakel gewesen ist, um sich beraten zu lassen. Wegen ihrem Lotteriegewinn und so, wissen Sie? Was sie mit dem Geld anfange sollte usw…”

Stampf kam noch einmal vorbei, um Fotos von dem Beweisstück zu machen. Doll sagte nichts mehr.

“Lassen Sie uns das bitte heute Nachmittag auf dem Revier noch einmal besprechen, Herr Friederich. Das ist wichtig. Können Sie um 15.00 Uhr? Gottlob konnte.

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Und Doll hatte endlich das Gefühl, einen großen Schritt weitergekommen zu sein. Trotz Gips und Krücken.

(Bald haben wir es geschafft.)