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Archiv der Kategorie Frau von Tümmler

Frau von Tuemmler mit Gurke 5

Und dann würden sie gemeinsam das Ding nach Hause schaffen.

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Und lange und glücklich miteinander kochen und ihre Gäste versorgen.

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Eine wunderbare Zukunft stand ihnen bevor.

Da fiel ihr ein: Sie hatte sich mit ihm doch auf der Bierflasche verabredet…

Ende

Frau von Tuemmler mit Gurke 4

Sie musste das unbedingt gleich ihrem Freund, dem Koch berichten.

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Aber erstmal das prächtige Vorderteil der Gurke von der Nähe aus betrachten…

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Naja, das sah zwar nicht so blendend aus, aber man konnte es grade noch  gelten lassen.

Fortsetzung folgt.

Frau von Tuemmler mit Gurke 3

Es war ein selten schönes Exemplar.

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Glatt aufgeschnitten, schön saftig. Ein ausgewachsenes Exemplar der Gattung Salatgurke.

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Mit einem wunderbar frischen Geruch.

Fortsetzung folgt.

Frau von Tuemmler mit Gurke 2

Und sie war auf der Suche nach der Gurke.

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Die musste sich hier oben versteckt halten.

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Und tatsächlich. Frau von Tuemmler hatte ein Riesenglück. Da war sie.

Fortsetzung folgt.

Frau von Tuemmler mit Gurke 1

Bitteschön. Hier steckte sie also.

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Sie war mal wieder auf Reisen. Und auf Abenteuer. auf der Suche nach vergessenen Welten.

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In den berüchtigten Bergtellern unterwegs (Tellerberge).

Fortsetzung folgt.

Charles Wüst ist wütend.

Charles hatte sich mit Frau von Tümmler verabredet.

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Sie war seine langjährige Kollegin in der Trikotagenfabrik gewesen - und wenn wir ehrlich sind, auch seine langjährig angebetete platonische Liebe. Sein großer Schwarm.

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Darum ging es heute auch am Rande. Allerdings eher von der anderen Seite. Sie hatte ihm nämlich einen Brief geschrieben und ihn in beleidigtem Ton gebeten, dass er ihr zukünftig nicht mehr nachstellen solle.

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“Nachstellen!” Was sollte denn das bedeuten?! Er war doch kein Triebtäter oder so. Er hatte denselben Weg zur Arbeit wie sie. Das ja. Und wieder zurück. Aber das war auch alles. Schließlich war er glücklich verheiratet.

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Mit 3 fast erwachsenen Töchtern. Was bildetet sich die hohe Frau von Tümmler eigentlich ein!?

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Und da sah er sie von weitem auch schon stehen. Die schöne Frau von Tümmler. In ihrer ganzen Pracht. Wie konnte er ihr da widerstehen? Gar nicht.

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Wie wenn ein Schalter umgelegt würde, änderte sich sein Gemütszustand. Er ging langsamer, aufrechter, sortierte Hemd, Jackett und Hose neu, fuhr sich kurz und energisch durch die Haare und merkte, wie sein Herz klopfte.

“Bin auch nicht mehr der Jüngste”, redete er sich ein. “Muss in Zukunft etwas langsamer machen.”

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Sie begrüßten sich freundlich, etwas distanziert, abwartend, fast wie Fremde, unterhielten sich über die Firma und die blöden Kollegen. Erst allmählich kreisten sie den Anlass ihres Treffens ein. Und gaben ihm eine ganz andere Richtung.

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“Darf ich Sie auf einen Kaffee einladen, liebe Frau von Tümmler?”

“Danke, das dürfen Sie, Herr Wüst. Ich sehe, Sie sind ja ein echter Gentleman. Hätte ich eigentlich gleich merken müssen, jetzt kennen wir uns ja schon so lange, nicht wahr?”

“Ja, aber es ist doch immer schön, dass es noch Überraschungen gibt, finden Sie nicht auch, liebe Frau von Tümmler? Oder darf ich Veronika zu Ihnen sagen?”

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“Sie dürfen, Sie dürfen, Herr Wüst. Wenn ich Sie dafür Charlie nennen darf!”

“Aber sicher doch, Veronika!” (Er hätte sich ohrfeigen müssen, wenn er sich solche peinlichen Sätze selbst hätte sagen hören.) “Lassen Sie uns doch zu Ihnen in Ihr Penthouse gehen, da ist es sicherlich viel gemütlicher als in einem langweiligen Cafè, oder was meinen Sie?

“Aber gerne, Charlie. Darauf habe ich schon so lange gewartet…!”

Edith / Ende 4

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„Waren Sie in den letzten Tagen schon mal hier? Haben Sie da etwas Verdächtiges oder Ungewöhnliches entdeckt?“ fragte ganz direkt Inspektor Doll.

„Ja, ich…!“ „Nein! Nein!“ Herr Marquardt (5) schnitt Frau von Tümmler, die gerade alles beichten wollte, was sie gesehen hatte, lautstark das Wort ab. „Nichts haben wir gesehen. Null. Niente. Wir kamen nur zufällig gerade hier vorbei und wollten…“

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„Wollten was?“ „Nur so mal ins Nachbardorf rüber laufen. Bisschen frische Luft schnappen, Sie wissen schon!“ „Ja, ist klar. Das brauchen wir doch alle mal. So ein bisschen Entspannung. Und dass hier ein Mord geschehen ist, davon wissen Sie nichts, hä?“ Marco, kannst Du bitte die Personalien aufnehmen? Und dann lass uns gehen, ich habe die Schnauze voll.“

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„Was hältst du von den beiden?“ fragte er seinen jungen Kollegen. „Nichts!“ antwortete der. „Die haben auch was zu verbergen. Auch Dreck am Stecken.“ „Das denke ich auch, Marco. Das glaube ich auch. Lass uns ins Büro fahrten. Wir müssen dem Chef und dem Staatsanwalt Bericht erstatten.“

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Und so machten sie sich auch auf in die Stadt ins zweite Dezernat, um der Bürokratie Genüge zu tun.

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Herr Marquardt (5) und Frau von Tümmler waren alleine zurück geblieben. „Wie kannst Du nur!“ war Herr Marquardt (5) wütend. „Was denn?“ „Du willst doch nicht etwas in so einen Fall verwickelt werden? Was, wenn es Mord ist?“ „Also glaubst du mir jetzt endlich?“ Frau von Tümmler triumphierte ein bisschen.

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„Ja, ich glaube dir. Der Doll und der Grolle, die ahnen sicherlich schon was. Wir müssen jetzt ganz genau aufpassen, was wir sagen. Kannst du Dir ein Alibi beschaffen für den Tag, an dem Du die Leiche gefunden hast und für die Tage davor auch?“

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„Ja, Schatz, das kann ich. Sei unbesorgt!“ und damit gab sie ihm einen unbeschwerten Schmatz auf die Backe. „Was ist denn jetzt in sie gefahren,“ dachte Herr Marquardt verdutzt…

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„Und das mit dem Ahorn, das vergessen wir auch ganz schnell, gell?“ „Ahorn?“ „Ja, das Ding, das ich am Strand dabei hatte. Das hab ich hier liegenlassen als ich die Leiche fand. (Ich wollte das Ahorn doch zum Ahornschleifer ins Nachbardorf bringen.) Und jetzt ist es ja weg. So blöd. Aber ich habe ja auch nichts dafür bezahlt. Ist also nicht weiter schlimm. Soll jemand anderer damit glücklich werden. Komm, lass uns gehen.“

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Herr Marquardt (5) war völlig verwirrt. Das Ahornsurfbrett war jetzt nicht mehr da, obwohl Frau von Tümler es hier deponiert / vergessen hatte, als sie die Leiche fand. Das heißt, dass entweder die Polizei das Ding konfisziert hatte oder – Horror – der Mörder noch einmal an den Tatort zurückgekommen war und sich das Ding einfach unter denn Nagel gerissen hatte. Beides waren sehr unangenehme Vorstellungen.

(Fortsetzung folgt baldigst. Versprochen.)

Edith / Ende 3

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„Sehr richtig,“ fügte Edith im Verhör der Aussage von Hans hinzu. Edith war an dem Tag, als wir alle zusammen waren und Lully so glücklich war, aber völlig normal. Also ich meine, sie fühlte sich nicht irgendwie bedroht oder so. Auch Sabse, die an dem Tag uns verlassen hat, hatte sie ja eigentlich immer in Frieden gelassen.“ Adelheit begann leiser zu werden und verstummte dann völlig.

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„Bis auf…“ fuhr sie langsam und in Gedanken verloren fort, „bis auf die paarmal…“ „Ja?“ „Naja, Hans, du warst doch auch dabei: Sabse hat ein paarmal ganz direkt Edith so hämisch angemacht, so als ob sie irgendwas wüsste, was niemand anderer erfahren darf. Über Edith“.

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Marco Grolle, der aufstrebende Kommissar, hatte die Vernehmung mit Manfred fortgesetzt, aber nichts Neues von ihm herausbekommen. Manfred war auf Montage gewesen und hatte mit niemandem Kontakt gehabt.

„Kannte Edith Ihren Schwager im Nachbardorf?“ fragte Marco Grolle Hans direkt. „Ja, das schon, den kennt sie. Aber nicht näher. Nicht dass ich wüsste. Sie müssen sich 2, 3 mal begegnet sein, das war alles. Sie wusste aber, dass er bettlägerig ist und wahrscheinlich auch nicht mehr gesund werden wird.“ „Ahja. Ahja. Das ist doch schon mal interessant. Danke für diese ersten Informationen.“ Grolle war sich sicher, dass das noch nicht das Ende war. Ein Darmvirus, von dem man sich nicht mehr erholen sollte, das hatte er noch nicht gehört. Da gab es Widersprüche. Ernsthafte!

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„Herr Doll, Herr Doll!“ Adelheit musste noch etwas loswerden: „Ich weiß zwar nicht alles, aber die Frau Schabulsky, ja? Also die ist böse. Von Grund auf. Und sie hat es auf Edith abgesehen. Da bin ich mir sicher.“

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„Warum glauben Sie das, Frau Tybbke? „Weil ich weiß, dass die Sabse, also die Frau Schabulsky, eine stadtbekannte Zuhälterin ist und vor nichts zurückschreckt!“ „Adelheit! Komm jetzt!“ rief Hans „Wir müssen zum Schwager, bevor es zu spät ist. Dringend. Jetzt gleich!“

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Frank Doll und Marco Grolle waren etwas erschüttert: „Es scheint, als lägen da noch ein paar ganz andere Leichen im Keller begraben,“ meinte Doll metaphorisch. „Und so ganz zurechnungsfähig sind die ja alle nicht,“ fügte Grolle hinzu. „Das wird ein großes Stück Arbeit werden.“ Guck mal, da kommen ja noch so zwei Hübsche. Ist der Tatort schon zur bekannten Attraktion geworden oder was?“

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Tatsächlich: Herr Marquardt (5) und Frau von Tümler waren aufgetaucht und in heftigen Disput eingetaucht.

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„Doch! Ich sage dir doch, hier war es. Das hier sind die „sterblichen Überreste“ von Frau Hübsch!“ „Nein, nein, das glaub ich nicht. Frau Hübsch kann doch nicht einfach so sterben und dann verschwinden!“

„Aber wenn ich es dir sage! Ich habe sie doch gesehen!“

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„Können wir Ihnen helfen?“ Marco Grolle war zu ihnen rüber gegangen und hatte ihren Streit unterbrochen. „Nein nein, alles in Ordnung!“ versuchte Herr Marquardt (5) natürlich zu klingen und wackelte etwas an seiner roten Mütze.

(Fortsetzung folgt baldigst.)

Alle zusammen

Noch einmal Dankeschön für alle Glückwünsche und Geschenke.

Weil einige der Geschenke mich für die nächsten Jahre blogtechnisch auslasten werden, muss ich jetzt mal anfangen, alles zu sortieren und Inventur zu machen.

Ich habe die schöne Waldarbeiterszene hier nicht mitgebracht, auch die Bäume, die Vespa und die John Deere Traktoren nicht.

Aber ich habe mal alle Personen, die in diesen Bloggeschichten eine Rolle gespielt haben oder noch eine Rolle spielen können, zusammengestellt.

Damit man sie besser erkennen kann, sind sie als „Thumbnails“ hier drin. Also die kleinen Bilder bitte anklicken, dann werden sie größer. (Die großen werden beim Anklicken nicht noch größer. Aber auch nicht kleiner.)

Bekannt sind natürlich diese: Ex-Cable Joe und Mähchen. Mit ihnen fing ja alles an. Damals.

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Auch mit denen hier gab es schon Beziehungs- und andere Dramen: Frau Weichbrodt (Sesemi), jetzt ohne den verflossenen Herrn Mindernickel, dafür mit ihrem neuen Schwarm, Herrn Bongartz aus Texas, Bruder Lully und seine verehrte Geliebte Undine Gehscha. Und auch Frau von Tümmler, die von ihrem Herrn Marquardt mal wieder sitzen gelassen wurde.

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Die Marquardts (1) bis (5) kennen wir mittlerweile auch schon ganz gut, vor allem ihre Spezialaufträge.

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Und bei denen hier, die schon mal bei der verblichenen Fliege aufgetaucht sind, handelt es sich um alte Arbeitskollegen von Hans aus der Fabrik. Bisher noch namenlos. Francesco, der Brückenarbeiter, der Lieblingskollege von Hans, stürzte ja in Ausübung seiner Berufspflichten im Sommer diesen Jahres ab und gilt seit dem als verschollen.

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Und hier betreten die noch nicht erweckten Figuren die Bühne: Sogenannte “Passanten”, die einfach nur herumgehen oder stehen und eine Szene dekorieren. Jede einzelne Figur hat natürlich und braucht natürlich erstmal eine Geschichte.

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Hier sind noch weitere 6 „Passanten“, aus denen sich schon mal locker 3 Pärchen ergeben würden, wenn man sie ließe.

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Diese Gruppe wird als „Stadtbesichtigung“ bezeichnet. Die Figur rechts ist wohl die Haupt-Agitatorin der Gruppe, mit Mikrophon (?).

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Und das ist eine Sammlung von „Berufen“. Was wohl die Berufe der beiden Faruenfiguren sind? Irgendwie undurchsichtig.

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Daneben bin ich jetzt auch stolzer Besitzer einiger Kloszenen. Hier ist der Flegel, der Stehendpinkler, der nicht einmal das Häuschen benutzt:

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Die anderen sind schamloserweise nur zu erkennen, wenn sie die Tür nicht zu machen. Scheint aber niemand hier zu stören. Der Zeitungsleser:

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Eine weibliche Person, die ich – glaube ich –  Frau Kuttner taufen werde:

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Und ein verliebtes Paar, das es sich hier trotz viel Gestank gemütlich gemacht hat.

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Zur Weihnachtszeit wird es verstärkt Bewegungen und Austausch mit den himmlischen Heerscharen geben, deshalb zeige ich hier schon die Jahresendfiguren, die demnächst den Blog bevölkern werden. Ihre Namen muss ich noch herausbekommen. Eine/r der Engel wird sicherlich Sophia heißen. Vielleicht die kleine putzige Figur ganz links.

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Wie gesagt: Die anderen Sachen, aus denen man Bilder und Geschichten machen kann, sind heute nicht dabei. Nur die Straßenwalze musste ich unbedingt unter die Lupe nehmen, deshalb also: Der Henschel.

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Wem zu irgendeiner der neuen Figuren etwas einfällt, wer eine Idee hat, ein Erlebnis aus ihrer Vergangenheit kennt oder eine Geschichte, die sich zwischen zwei Figuren abspielen könnte, bzw abgespielt hat, wie eine Figur mit einer anderen bekannt oder verwandt sein könnte, wo sie sich einmal begegnet sind usw. usw., oder auch nur einfach weiß, wie sie heißen, der möge doch bitte einen Kommentar hinterlassen.

Ich werde mein möglichstes tun, die Vorschläge einzubauen, oder sie mit meinem Wissen und meinen Vorstellungen kombinieren, wenn das geht. Und es winken natürlich für die Ideen, die dann in den Blog Eingang finden werden, „wertvolle Sachpreise“. Versprochen.

Ansonsten werden die Figuren Schritt für Schritt die Geschichte selber weiterspinnen. Mal sehen, was da noch rauskommt.

Frau von Tuemmler 1 / Ahorn

Frau von Tümmler war alleine. Gelangweilt. Sie war nicht gern alleine. Sie war gern unterwegs, vor allem in Gegenden, wo es warm und sonnig war.

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Heute fühlte sie sich sogar einsam. Sehr. Herr Marquardt hatte seit damals, als sie sich auf der Perlenkugel begegnet waren und er sich so verantwortungsvoll um sie gekümmert hatte, auch nichts mehr von sich hören lassen. Typisch.

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Irgendwie hatte sie bisher noch nicht so richtige Glück gehabt, was ihre Beziehungen und Männer im allgemeinen betraf. Sie sehnte sich langsam nach stabilen Verhältnissen. Oder wenigstens einem. Zur Zeit war da aber nichts in Sicht. Herr Marquardt? Ja. Schon, irgendwo. Aber nicht wirklich.

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Es war alles sehr deprimierend. Es war auch noch Herbst und abends schon früh dunkel…

Auf ihrem Weg kam sie an einem ihr bislang unbekannten Objekt vorbei, mit dem sie zunächst gar nichts anfangen konnte. Sie wusste nicht, was es war. Es lebte offensichtlich nicht mehr oder hatte nie gelebt… Sie untersuchte es von allen Seiten.

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Es hatte wohl aber einen organischen Ursprung. Etwas vertrocknet, blattähnlich, offensichtlich vom Himmel gefallen. (Oder von jemand da hin gelegt? Für sie?) Es hatte eine geheimnisvolle dicke Kapsel am einen Ende, am anderen eine fast durchsichtige, von hölzernen Stegen und Adern durchzogene Flügelform.

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“Das könnte ich doch prima zu einem Segel für mein neues Böötchen umbauen”, dachte sie sich. “Das Material ist ideal. Sieht aus wie Ahorn.”

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Sofort entschieden, hatte sie nichts anderes mehr im Sinn. Sie freute sich schon auf ihren nächsten Urlaub am Meer, mit ihrem neuen Boot, mit dem neuen Segel. Alle düsteren Gedanken waren auf einen Rutsch verschwunden.

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Sie klemmte sich ihre Beute unter den Arm…

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…und machte sich auf den Heimweg. Sie war eine begnadete Heimwerkerin. Und sie freute sich darauf, das neue Segel Herrn Marquardt zu zeigen. Er wäre sicherlich auch begeistert.

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