Gelesen
Hans Blumenberg: “Löwen”, Bibliothek Suhrkamp.
Wer das Buch von Sibylle Lewitscharoff verstehen will, muss das zuerst lesen.
Hans Blumenberg: “Löwen”, Bibliothek Suhrkamp.
Wer das Buch von Sibylle Lewitscharoff verstehen will, muss das zuerst lesen.
Mary Shelley “Frankenstein”.
Ja, tatsächlich erst jetzt.
Und mit Verwunderung, wie unentschlossen die ursprüngliche Story mit dem “Monster” umgeht.
Das ist gar keine eindeutig mitleiderregende Deutung, sondern eher mal so mal so…
Jedenfalls eine gute Quelle für die mannigfaltigsten Interpretationsmöglichkeiten.
Dass das auch in der Schweiz spielt, war mir auch nicht bewusst. Das Monster am Mont Blanc..
Don Winslow:
“Frankie Machine”.
Man muss die amerikanische Westküstensprache mögen, sonst versucht man sich vergeblich daran.
Den coolen Surferslang. Der kommt auf deutsch immer etwas anbiedernd rüber. Aber die Geschichten sind toll.
Joseph Winkler “Ich reiß mir eine Wiper aus und stech Dich damit tot”.
Wie gewohnt: Schwierig, diesmal in Kärnten, Italien, Mexico.
Zeitschrift für Ideengeschichte: “Frankfurter Kreuz”.
Hat mehr versprochen als es gehalten hat.
Der Artikel über den Hauptfriedhof fand ich etwas oberflächlich.
Aber sonst ganz lesenswert.
Harry Rowohlt: “Der große Bär und seine Gestirne”.
Eine Lobhudelei von alten Bekannten auf den großen Trinker.
Frank Schätzing: Limit.
Ein Reißer.
Und er hält die Spannung.
Gegen Ende (Seite 900 ff) wird es dann etwas ermüdend, man hofft, dass der Autor so langsam zum Schluss kommt. Aber trotzdem: Respekt!
Andreas Maier:
Sanssouci.
Eine Satire (?) auf gesellschaftliche Zustände in Berlin / Potsdam.
Fühlt sich nach leichter Lektüre an, lässt einen aber doch etwas verstört zurück.
Vorsichtige Empfehlung.
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