Schneider – Hunkeler

Ein Krimi von Hansjörg Schneider: „Hunkeler und die goldene Hand“. Zürich, Ammann Verlag 2008. 250 Seiten. Gebunden mit Lesebändchen und Landkarte. € 18,90.

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Der neue Hunkeler beginnt damit, daß Kommissär Hunkeler im Außenbecken des Solbades Eden in Rheinfelden liegt und Rückenbeschwerden kuriert. Er sieht einen seltsamen Taucher vorbeitreiben. Es ist die Leiche eines alten, schwulen Kunsthändlers aus Basel. Da Rheinfelden zum Aargau gehört, ermittelt die Aargauer Kantonspolizei. Sie verhaftet einen Strichjungen, der ebenfalls im Eden gebadet hat. Der Fall scheint gelöst. Doch Hunkeler glaubt das nicht. Da er krank geschrieben ist, hält er sich vorerst zurück. In den folgenden Tagen werden aus verschiedenen Museen der Umgebung Kunstwerke gestohlen. Im Basler Hauptbahnhof fliegt ein Schließfach in die Luft, und im Hotel Drei Könige wird ein Zimmer verwüstet. Hunkeler fährt an die Tatorte, fragt sich durch, ermittelt. Er findet eine Spur, die zur goldenen Hand Rudolfs von Rheinfelden führt, die von Kunsträubern in Sachsen gestohlen und nach Basel gebracht worden ist, um hier einem Basler Kunsthändler verkauft zu werden. Es gibt aber auch andere Leute, die sich für die goldene Hand interessieren…

Sagt amazon.

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Also eigentlich geht es um alles. Vor allem um die schöne Landschaft im Jura und in der Schweiz. Und um Schweine, die Hunkeler jetzt großziehen (lassen) will.

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Man ist sich ja nie sicher, ob Hunkeler Urlaub macht oder an dem Fall arbeitet. Aber immer ist es toll, wie er aus den Bauern und den Leuten vom Land die Informationen rausbekommt.

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