Burdett – Jadereiter

Da muss man nicht sehr viel dazu sagen: John Burdett „Der Jadereiter“. Thriller. München (Piper) 2006. 470 Seiten, € 9,95.

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Klappentext nach amazon

Die Zukunft ist unergründlich, sagt der Buddha. Und deshalb wissen die Polizisten Sonchai und Pichai noch nicht, daß der amerikanische Jadehändler in dem Mercedes vor ihnen bald am Biß einer Kobra sterben wird. Was sie ebenfalls nicht wissen, ist, daß die Kobras und Pythons, die aus William Bradleys Wagen hervorkriechen, auch Pichai töten werden, den Sonchai seit seiner Kindheit kennt. Mit dem er sich im Waldkloster den strengen buddhistischen Glaubensregeln unterworfen hatte. Pichai war sein Bruder im Geist, und deshalb schwört Sonchai Rache für seinen Tod. Zusammen mit Kimberley Jones, der undurchschaubaren und attraktiven FBI-Agentin, die eigentlich ihn observieren sollte, setzt er sich auf die Spur von Bradleys und Pichais Mördern. Und seine Jagd gerät zu einer Reise in die eigene Vergangenheit: in die Unterwelt Bangkoks, in die Bordelle des berüchtigten 8. Bezirks – bis hinein in die Amtszimmer der amerikanischen Botschaft.

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Alles in allem manchmal nicht ganz einfach zu verstehen, aber eine absolut heuße Geschichte.

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Und man sieht dann das, was bei uns „Korruption“ genannt wird, dort mit ganz anderen Augen.

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Empfehlenswert. Absolut.

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