Herr Marquardt 1 war sehr unglücklich.

Irgendetwas hatte er falsch gemacht.

Frau von Tuemmler hatte schon so lange nichts mehr von sich hören lassen. Nie rief sie an. Und immer wenn er es probierte, war nur der AB dran.
Fortsetzung folgt.
Und dann würden sie gemeinsam das Ding nach Hause schaffen.

Und lange und glücklich miteinander kochen und ihre Gäste versorgen.

Eine wunderbare Zukunft stand ihnen bevor.
Da fiel ihr ein: Sie hatte sich mit ihm doch auf der Bierflasche verabredet…
Ende
Schon ein lustiges Buch:
Thomas Rosenlöcher “Ostgezeter - Beiträge zur Schimpfkultur”. Frankfurt (edition suhrkamp) 1997, 180 Seiten, € 6,–.

Damals war das noch wichtig: Das übliche Gekeife und Gezeter von Ost nach West (dass der Rotwein das beste am Westen war usw.)

Heute ist das gottseidank überstanden (in weiten Bevölkerungskreisen gottseidank). Und so ist es ganz ok als komischer Rückblick auf die ostdeutsche beleidigte Leberwurst. Es gibt derzeit ja aber auch wirklich wichtigeres.
Sie musste das unbedingt gleich ihrem Freund, dem Koch berichten.

Aber erstmal das prächtige Vorderteil der Gurke von der Nähe aus betrachten…

Naja, das sah zwar nicht so blendend aus, aber man konnte es grade noch gelten lassen.
Fortsetzung folgt.
Es war einmal ein einsames Sesamkorn.

Das verliebte sich ganz arg in eine Gurke.

Da war’s passiert.
Es war ein selten schönes Exemplar.

Glatt aufgeschnitten, schön saftig. Ein ausgewachsenes Exemplar der Gattung Salatgurke.

Mit einem wunderbar frischen Geruch.
Fortsetzung folgt.
Da msus ich nochmal schwer nachdenken: Thomas Hettche “Inkubation”. Frankfurt (edition suhrkamp) 1992, 108 Seiten. Gibt es gebraucht ab € 0,98 bei amazon und so weiter.

Ich muss leider gestehen, ich weiß nicht mehr, worum es in dem Buch geht.
Ich habe auf die Schnelle auch keine Beschreibung gefunden.

Und das Buch gibt es jan eh nicht mehr wirklich. Also lassen wir es.
Dabei bewenden.
Und sie war auf der Suche nach der Gurke.

Die musste sich hier oben versteckt halten.

Und tatsächlich. Frau von Tuemmler hatte ein Riesenglück. Da war sie.
Fortsetzung folgt.
Gesehen am Pforzheimer Hauptfriedhof am 1. Weihnachtsferiertag 2008.
Ist wohl der Wagen von Herrn Hück:
1.

2.

3.

4.

5.

Schönes Ding.