Sie befinden sich aktuell in den Heinerblog Blog-Archiven für den folgenden Tag 1.6.2008.
- Adelheit Tybbke (23)
- Allgemein (1097)
- Bücher (261)
- Bruder Lully (47)
- Das Orakel (8)
- Edith Hübsch (15)
- Engels (13)
- Franz (5)
- Frau von Tümmler (19)
- Frau Weichbrodt (31)
- Gottlob (4)
- Hans (55)
- Herr Mindernickel (24)
- Hilmar Stampf (20)
- Inspektor Doll (20)
- Joe (30)
- Kunst (24)
- Manfred (21)
- Marquardts (15)
- Mähchen (25)
- Mrs Johnes (1)
- Olaf Schmundt (5)
- Pflanzen (92)
- Platten (12)
- Prof. Bongartz (22)
- Reisen (357)
- Sabine Schabulsky (9)
- Tiere (28)
- Undine Gehscha (34)
- September 2010
- August 2010
- Juli 2010
- Juni 2010
- Mai 2010
- April 2010
- März 2010
- Februar 2010
- Januar 2010
- Dezember 2009
- November 2009
- Oktober 2009
- September 2009
- August 2009
- Juli 2009
- Juni 2009
- Mai 2009
- April 2009
- März 2009
- Februar 2009
- Januar 2009
- Dezember 2008
- November 2008
- Oktober 2008
- September 2008
- August 2008
- Juli 2008
- Juni 2008
- Mai 2008
- April 2008
- März 2008
- Februar 2008
- Januar 2008
- Dezember 2007
- November 2007
- Oktober 2007
- September 2007
- August 2007
- Juli 2007
- Juni 2007
- Januar 2007
Archive für 1.6.2008
Charles Wüst denkt nach 1
1.6.2008 von Heiner.Eberle.
Charles war geschäftlich unterwegs.

“Nein, dieses ständige Reisen macht mich noch verrückt. Jede Woche zu einem anderen Kunden in eine andere Stadt. Keine Zeit zum Nachdenken hat man mehr.

Dabei bringt es meistens gar nichts. Sie wollen ja nichts von mir kaufen. Sagen, sie hätten noch genug. Daher wissen wir sehr gut: Das stimmt nicht. Das kann gar nicht stimmen.

Sie haben bloß die besseren Angebote. Natürlich nicht von uns. Sondern von den anderen. Die sind ja bekannt. Die würde ich ja auch nehmen. Aber das, was ich ihnen verkaufen will und muss, ist einfach zu kompliziert und zu teuer.

Tausenmal habe ich es schon meinem Chef gesagt: Wir brauchen was Billiges, was Schnelles, was Einfaches im Angebot. Kunden wollen immer sofort Ergebnisse sehen. Ob die immer 150% richtig sind, ist ihnen oft egal.

Aber er wird ja schon sehen. Hat sich geweigert, auf meinen Vorschlag einzugehen. Naja, wir haben ja noch ein paar Kunden, die hoch achten, welche Qualität wir erreicht haben. Die auf Zuverlässigkeit noch Wert legen und dafür auch Geld ausgeben wollen.

Mit denen macht es auch Spaß, abends mal ein Bier zu trinken. Die wollen immer genau wissen, wo es bei uns in der Entwicklung hingeht, wie es der Firma geht und so.”
(Fortsetzung folgt.)
Geschrieben in Allgemein | Drucken | Keine Kommentare »