Gehscha 18 / Beichte 1

Undine brauchte dringend Klärung von Lully: Welche Rolle spielte Sabse, seine „Haushälterin“? Was geschah in seinem „Hobbykeller“, wo er die Frauen empfing, die ihm Sabse – nach seiner Wunschliste – zuführte? Und warum mussten solche Enttäuschungen immer ihr passieren?

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Sie hatte ihn nicht zuhause angetroffen, was sie schon wieder in Rage brachte, stattdessen einen Zettel hinterlassen, wo sie zu finden wäre und war zuhause in ihren Meditationsring gestiegen.

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Dort konnte sie am besten nachdenken, ohne ständig wütend werden zu müssen.

Lully kam. „Hallo Undine, …!?“ grüßte er zögernd, „Ich habe gehört, Du hast gehört…, man hat Dir erzählt,…“

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„Ja, genau. Das hat man“, antwortete sie. „Und jetzt sag mir bitte ganz genau, was Du mir seit Monaten verschwiegen hast. Was war mit den vielen Frauen? Was tut Sabse für Dich? Warum bezahlst Du sie? Wofür? Ich muss das von Dir jetzt wissen, Lully. Von den anderen weiß ich schon genug…!“

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Lully hatte währen dieser Rede ein stilles aber heftiges Stoßgebet richtung Himmel geschickt und um schnellen Beistand gebeten, wo doch jetzt alles rauskommen sollte. Und er spürte auch schon seinen Schutzengel hinter sich. Gottseidank, das funkionierte noch.

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„Alle wird sich aufklären!“ fing Lully an, doch dann verließ ihn der Mut wieder. Undine war mittlerweile ganz in Gedanken versunken, Lully hastete schnell zu Edeltraut, der aber auch keinen besseren Rat hatte, sondern nur leise vor sich hin seufzte.

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„Doch, Lully, Du musst! Und es wird nicht schlimm sein!“ sagte er.

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Fortsetzung in 2 Tagen.

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