Luftflaschen

Die Bierbraufirma Binding-Henninger-Radeberger hatte sich dieses Jahr im Sommer eine prima Promotion ausgedacht: Ein Awareness-Spektakel ersten Ranges.

Vor dem Verwaltungsgebäude an der Darmstädter Landstrasse installierten sie 3 große aufblasbare Bierflaschen.

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Die linke stand für „Export“, noch etwas lasch am Morgen, aber am Boden und am Haus schon heftig fest gezurrt.

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Die mittlere war eine Flasche Römerpils. (Davor sieht man übrigens die Installation, die mal für den Springbrunnen vor dem Haus vorgesehen war. Den habe ich aber bis heute nie in Aktion gesehen…)

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Und rechts außen sollte die Binding Lager Flasche mal zum Stehen kommen.

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Und irgendwann war es dann auch so weit, später am Tag. Ich kam an meinen Schreibtisch zurück und die Henninger-Pumpen hatten ganze Arbeit geleistet. Da stand ganz prächtig das Römerpils-Fläschchen vor den glänzenden kupfernen Braukesseln. Nichts mehr mit erektiler Dysfunktion. Alles paletti.

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Und bald danach hatte sich auch das Export zu stolzer und praller Größe erhoben.

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Die Flaschen waren nach ein paar Tagen wieder abgebaut, die Luft rausgelassen, eingepackt und wahrscheinlich zu einem großen Event gekarrt worden.

Tolle Idee sowas. Man müsste sich die Flaschen mal als Heißluftballons bauen lassen, das wäre sicherlich auch spektakulär.

Der „Fliegende Henninger“, hihi…. (Ja gut, der „Fahrende“ Henninger müsste es heißen, wäre ja ein Luft-„Schiff“, schon klar. Und dann  noch der „Fahrende Binding“, geht also gar nicht. Ich ziehe den Wortwitz hiermit zurück.)

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2 Kommentare zu Luftflaschen

  1. Rita sagt:

    lol

    Nein, nicht zurückziehen bitte!

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